Pilsner Batch 01 – Etikettierung und Verkostung

Nach drei Wochen Kaltreifung ist es jetzt soweit: Mein erstes selbstgebrautes Bier ist trinkbereit.

Pilsner Batch 01 - Etikettierung und Verkostung

Pilsner Batch 01 - Etikettierung und Verkostung

Heute wurden noch die Etiketten designed und aufgeklebt. Als Klebstoff wurde normale Milch verwendet. Den Tip habe ich aus dem Hobbybrauer-Forum. Natürlich mußte das Bier auch gleich nochmal verkostet werden. Ich bin sehr zufrieden mit meinem ersten Versuch.

Als nächstes ist nun ein dunkles Weizen geplant.

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5 Responses to Pilsner Batch 01 – Etikettierung und Verkostung

  1. Janina says:

    Und so war mein Abend mit SWeb:

    Mit großer Erwartungshaltung an Qualität und Geschmackserlebnis wird die Flasche SWeb geöffnet. Plopp. Ganz leises Zischen. Beim Einschenken entfaltet sich ein feinporiger Schaum von vorzeigbarem Volumen und ausreichender Stabilität. Auffällig leuchtet die schöne goldgelbe Farbe des SWebs. Charakteristisch ist seine beginnende Trübung. Es duftet fruchtaromatisch und zeigt sich beim Antrunk süffig und vollmundig. Bei der Rezenz bleibt es angenehm spritzig und frisch und verabschiedet sich im Nachtrunk ausgewogen harmonisch und feinherb vom Gaumen. Ich bin berauscht. Und was ich eigentlich damit sagen wollte: Mir hat’s geschmeckt, und zwar richtig gut! 🙂

    Glückwunsch und danke nochmals an den Braumeister! Und nicht ganz uneigennützig: Mach weiter so! 🙂

  2. Thorsten says:

    Großes Lob an den Braumeister und vielen Dank, dass wir dein erstes Pils verkosten durften.

    Also ich denke fürs erste Mal kann man es nicht viel besser machen. Der CO2-Gehalt war bei unserem Exemplar auch völlig ok, es hat schön geperlt und genügend Schaum gabs auch (bzw. musste beim Eingiesen sogar etwas aufpassen).
    Vom Geschmack hat es mich insgesamt an ein naturtrübes Bier erinnert – es war ja auch nach dem Absetzen lassen ein klein wenig trüb. Große Geschmacksanalysen kann ich leider nicht bieten, aber ich fands lecker. 🙂

    Fazit: Weiter so, beim nächsten Mal würde ich auch nen Kasten nehmen. 😉

  3. Jens says:

    Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Mir hat’s richtig gut geschmeckt. Vielen Dank also an den Braumeister für dieses Geschmackserlebnis! Es war nur ein wenig schade, nach nur einer Flasche SWeB den Rest des Abends wieder mit langweiligerem Bier Vorlieb nehmen zu müssen. Und so bin ich schon gespannt wie das Weizen wird…

  4. Torsten says:

    Tasting Notes: SWeB – Pilsner Batch 01

    Heute konnte ich eine Rarität probieren. Die letzte Flasche SWeB – Pilsner Batch 01 wurde mir vom Braumeister persönlich überreicht. Nachdem die Flasche die Heimreise unbeschadet überstanden hatte, war der große Moment gekommen. Der Bügelverschluß flog mit einem lauten Plopp auf, was ein sicheres Indiz für genügend Kohlensäure ist. Schenkt man dann den Inhalt mit geübtem Schwung in ein Glas ein, so bildet sich eine wunderschöne und langanhaltende Blume aus. Die Optik stimmt. Alsdann entfaltet sich ein feinherber, vollmundiger, frischer Geschmack. Genau so, wie man es von einem naturtrüben Pils erwartet. Im Abgang kommt noch leicht eine fruchtige Note zum Vorschein, und erinnert mich entfernt an belgische Biere. Fazit: ein rundum gelungener Auftritt in der Bierszene.

    Sláinte!

    • the_brewer says:

      Hallo Torsten

      Danke fuer Deinen Kommentar. Aber wie kommst Du auf die Idee, es wäre das letzte SWeB? Ein bisschen was ist noch da! 🙂

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